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Interview mit „Time-For-Metal“

Letztens hatten Tom und Pat ein Interview mit „Time For Metal“.
Seht selbst was Sie für einen Blödsinn von sich gegeben haben:

 

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Time For Metal / Kai R.:
Hey Jungs,

danke, dass ihr euch ein paar Minuten Zeit nehmt, um mir und unseren Lesern ein paar Fragen zu beantworten. Zu Beginn frage ich erst mal etwas Normales: Bier, Whiskey, Wein oder Milch?

Travesty / Tom:
Nein, danke EUCH für eure Zeit! Aber das ist eine echt gute Frage. Kommt doch sehr auf den Anlass und die Tageszeit an. Wobei ich mein Müsli auch gern mal mit Whiskey essen würde…

Travesty / Pat:
Moin Kai, ich nehme alles außer Milch, es ist ja schon nach 4!

Time For Metal / Kai R.:
Eure Band Travesty gibt es ja bereits seit zwei Jahren, doch noch kennen euch noch nicht viele Leute außerhalb eurer „Homezone“. Stellt euch doch mal kurz vor und erzählt wie es zur Entstehung eurer Band gekommen ist.

Travesty / Pat:
Hallo, wir sind Travesty und wir sind keine Transen! Nein, Spaß beiseite. Travesty wurde von Steff, Tom und mir Anfang November 2014 gegründet, nachdem sich unsere vorherige Band „Van Dannen“ aufgelöst hat. Nachdem die schier unendliche Suche nach einem Proberaum bereits im Februar 2015 beendet war, konnte man wenigstens zu dritt schon mal anfangen, an den ersten Songs zu schreiben. Das war sozusagen die Findungsphase der Band. Schnell war klar, dass wir uns musikalisch in eine neue Richtung entwickelten und unsere bereits gemachten Erfahrungen halfen uns dabei, die Band langsam wachsen zu lassen. Und so kam dann recht schnell, im April 2015, auch schon unser Gitarrist Fabi hinzu. Nachdem wir von August bis November 2015 eine Hand voll Gigs gespielt haben, gingen wir in unser hauseigenes Studio, um unser Debütalbum „Dark Above, Sun Below“ über den Winter aufzunehmen.

Time For Metal / Kai R.:
Am 29.07.2016 habt ihr euer Debütalbum veröffentlicht. Beschreibt doch mal, was einen Hörer erwarten wird, wenn er den Silberling in den Händen halten wird.

Travesty / Pat:
Musikalisch kann man uns relativ schwer irgendwo einkategorisieren. Wir schmieden progressive, dunkle und thrashige Parts zusammen. Der progressive Touch kommt hier hauptsächlich von Tom, der sich in dieser Richtung sehr wohlfühlt. Bei uns gibt es keinen Song in einem klassischen „Strophe-Refrain-Muster“.

Travesty / Tom:

Ja genau, wir versuchen unsere Musik so facettenreich wie möglich zu gestalten, da hilft es auch, dass wir alle aus verschiedenen Bereichen des Metals kommen und alle andere Einflüsse an den Tisch bringen. In manchen Songs ist vor allem Bay Area-artiger Thrash zu hören, wie in „King Of the Dead City„, aber auch hymnenartige Refrains wie in „The Conformist“ oder „Against the Tide„.

Travesty / Pat:
Mit mehrmaligem Hören sind wir darauf gekommen, dass wir auch Power-Metal-Parts haben, wie sie z.b. bei „Song of Shards“ oder „Elegy for The Wretched“ vorkommen. Außerdem haben wir es uns nicht nehmen lassen…. Hier klicken für das gesamte Interview.